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Marktberichte
02.06.2010

Je niedriger der Euro, desto teurer das Getreide - Rückgang der Rohölpreise - Schwacher Euro beflügelt Exporte - Spagat zwischen Wirtschaftswachstum und Sparprogrammen

Agrarmarkt-Telegramm

Stuttgart/Hannover/Paris/Chicago - Schlagzeilen: – Sparprogramme in nahezu allen EU-Ländern - Erfolgsaussichten teils umstritten – China: Währungsreservendilemma jetzt auch durch den Euro? – WTI-Röhölpreis bröckelt weiter – Gerüchte um schwächeres Wachstum in China – EU: Internationaler Getreiderat (IGC) veranschlagt Weizenausfuhren um 5 % höher - gestiegener Importbedarf Nordafrikas – EU: Weizenernte leicht nach unten korrigiert – Russland: Regierung senkt Ernteprognose 2010 um 8 % – Ukraine: Moderate Weizenernte von nur 19-20 Mio. t erwartet – Ukraine: Staatliche geförderte Lagerhalterung soll Erntedruck vermindern – Ukraine: Ökonomisches Reformprogramm soll Landwirtschaft fördern – Ukraine: Anstieg der agrarischen Produktion um 4,9 % - stärkste Zuwächse bei der Viehhaltung – EU: Überschwemmungen an Oder und Weichsel - 8.000 ha überflutet – Deutschland: DRV erwartet 6,6 % kleinere Getreide- und 7,6 % geringere Rapsernte als 2009 – Deutschland: Weiterhin 10 -14 Tage Wachstumsrückstand für Getreide und Ölsaaten – Starkregen- und Hagelszenario im Hopfengebiet Hallertau – Preise und Tendenzen in Deutschland

 



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